07.09.18

07.09.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

ich gebe es lieber sofort zu, bevor ihr es eh alle  merkt: ich bin heute ein bisschen grantig und kurz angebunden.  ich bin den september über zur abwechslung mal linkshänder, trage meinen rechten arm napoleonartig, aber leider fest gebunden, vor dem oberkörper, und merke nun ständig, wofür man jeweils 2 hände braucht. fängt schon beim tippen von großbuchstaben an. darf den arm nicht bewegen, damit die sehne in der schulter, die fürs arm heben gut ist, die abgerissen war und hinten am knochen neu angedübelt wurde, nun in ruhe wieder anwachsen kann.  somit ruht leider zur zeit auch die weiterarbeit an neuen skulpturen.

aber selbstverständlich nehmen wir voller schwung an den tagen der „offenen ateliers köln 2018“ teil, dank unseres tollen teams und dank unserer tollen künstler. claudia ebbing nimmt am kommenden sonntag nochmal die weite fahrt nach köln auf sich, um ganz frische arbeiten zu bringen. und lea und kathrin werden in der kommenden woche alles hängen.

 

 

die öffnungszeiten kunstraum ba cologne bei den offenen ateliers köln sind:

samstag 15.09.2018   14-18.00     und     sonntag 16.09.2018   11-18.00

die beteiligten künstler sind

claudia ebbing, malerei

kirches-ban.de, skulptur, film

tokwa penaflorida, malerei

eymelt sehmer, fotografie

 

und ich darf verraten, dass es auch julittas  selbstgebackenen kuchen gibt

wir würden uns sehr über euern besuch freuen

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende  zu wünschen

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

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03.08.2018

03.08.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Heute möchten wir davon berichten was Kirches-Ban.de mit einem super tollen Team in der letzten Juli-Woche getrieben hat:  Wir haben einen weiteren Kunst-Film zu den Schwierigkeiten von Integration gedreht, in wundervollen Kulissen in Billom in der Auvergne. Billom war im Mittelalter eine der bedeutendsten Universitätsstädte Frankreichs;  heute hat es nur noch 4500 Einwohner und verweigert sich konsequent dem Massentourismus, weshalb der mittelalterlische Stadtkern weitesttgehend noch nicht von Geschäften und deren Reklametafeln verschandelt ist.

In diesem stattlichen Haus, dessen Parterre und auch der Gewölbekeller im Mittelalter erbaut wurde, residierten wir eine Woche lang auf Einladung des Musikers Serge Pantel und seiner Lebensgefährtin der Malerin Armelle Fox.

Hier im Innern des Hauses erarbeiteten wir gemeinsam Strukturen und Details, die nach einer Vielzahl von Vorbereitungen schließlich an den beiden letzten Tagen gedreht wurden, teilweise übrigens bei atemberaubenden über 40 Grad im Schatten.

Hier eines der mittelalterlichen Stadttore von Billom, Drehort für den ersten Teil unseres Films, der 1518 spielt. Den letzten – aber vielleicht wichtigsten – Teil des Films, der 2518 spielt, drehten wir im Gewölbekeller unseres Domizils (siehe oberes Foto) , in das sich einige Menschen nach einem ungeheuren Ereignis zurückgezogen haben.  Die dazwischen liegende Gegenwart spielte vor einem kuriosen Tee-Laden.

Anschauen kann man den fertigen Film natürlich erst in einigen Monaten, da er erst mal geschnitten werden muss, wobei auch die Vertonung eine Menge Arbeit machen wird, da wir natürlich versuchen, jedes neumodische Geräusch von Autos und Maschinen aller Art aus dem Mittelalter zu verbannen.

Entspannung von der Film-Arbeit gab es natürlich auch manchmal. Übrigens dirigiere ich hier keinen Chor, sondern schimpfe, dass die obere Reihe die tollen Berge und Burgen im Hintergrund verdeckt. Unten von links nach rechts: Oliver Engels (Schalmei , Aktion, Gesang), Armelle Fox (Gastgeberin), Eymelt Sehmer (Kamera, Aktion, Gesang), Olafur Örn Arnarson (Tontechnik, Aktion, Gesang). Oben von links nach rechts: Mechtild Böhmer (Aktion, Organisation), Lea Henke (Aktion, Assistenz), Selina Koch (Tanz, Gesang)

 

den nächsten Beitrag werden wir wohl erst nach Ende der Sommerferien veröffentlichen, also am Freitag dem 31.08.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und einen wunderschönen Monat August zu wünschen

kreative Grüße,   und  bis zum letzten Freitag im August

Kirches-Ban.de

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13.07.2018

13.07.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

jetzt in der Ferienzeit Juli/August werden wir ausnahmsweise nur jede 3. Woche einen Blog-Beitrag veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis.  Und wir hoffen, dass diejenigen, die in Urlaub sind, vielleicht noch im Nachhinein nochmal zurückrollen, z.B. zum heutigen Beitrag, der aus unserer Sicht ein sehr Wichtiger ist.

Heute möchten wir den Schwerpunkt auf ein ganz besonderes Dokument einer Obstallation von Kirches-Ban.de in den 90er Jahren legen. 1995 waren wir zur Kunst-Biennale Prag eingeladen. Vor und in der Synagoge Na Palmovce durften wir eine Obstallation präsentieren, was nur deshalb möglich war, weil die Nazis  die Juden dermaßen dezimiert hatten, dass die Synagoge Na Palmovce seither nicht mehr als Gotteshaus gebraucht wurde und die Jüdische Gemeinde sich schließlich entschloß, den Ort für Kunst-Aktivitäten frei zu geben.

Wir waren uns 1995 von vornherein der enormen Verantwortung bewußt, an diesem Ort eine Auseinandersetzung mit der vielleicht dunkelsten Phase deutscher Geschichte zu wagen. Bei der monatelangen akribischen Vorbereitung stieß ich auf dem Jüdischen Friedhof Prag auf das Schicksal eines von den Nazis ermordeten Juden mit Namen Bardos. Um den Bogen zu spannen vom Einzelschicksal bis zur unfassbaren Gesamt-Barbarei entschied ich mich schließlich für den Titel: Babylon Bardos Ba.

Am Tag der Obstallation kam es schon nach wenigen Minuten zu einem dramatischen Zwischenfall.  Da wir vor der Synagoge begannen mit Feuer zu arbeiten, brausten Polizeiautos heran um unseren vermeintlichen Angriff auf die Synagoge zu verhindern. Leider filmte unser in dieser Situation total entnervter Profi-Kameraman weder den Polizei-Einsatz noch danach den wichtigen Teil, in dem vor dem Eingang zur Synagoge das Wort „tot“ 2 Meter hoch aus brenneden Baumteilen zu sehen war.

Wegen des Fehlens dieses wichtigen ersten Teils der Dokumentation wurde dann dieser Film nie geschnitten,     …….    bis ich vor kurzem nach mehr als 20 Jahren des verzweifelten Haderns endlich entschied, den Film auch ohne den ersten Teil fertig zu stellen. Hier ist nun der vor kurzem von Eymelt Sehmer geschnittene Film:

Nach der Obstallation „Babylon Bardos Ba“ klopften mir  Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Prag anerkennend auf die Schulter und bedankten sich für diese Kunst-Aktion. Erst in diesem Moment fiel endlich die Last von mir ab, ob ich denn überhaupt in der Lage sei, mit dieser riesigen Bürde der deutschen Vergangenheit annähernd angemessen umgehen zu können.

 

In der kommenden Woche wird es ausnahmsweise mal keinen Beitrag geben, doch danach werden wir dann über den Dreh unseres neuen Kunst-Films in der Auvergne berichten, einem Film, der sich wieder den Schwierigkeiten von Integration widmet.

Und noch ein Hinweis: Die aktuelle Ausstellung der neuen Skulpturen von Kirches-Ban.de läuft noch bis zum 22.07.2018. Schaut also vielleicht nächsten Sonntag noch auf nen Kaffee rein.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und  bis übernächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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06.07.2018

06.07.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

vorige Woche hatte ich versprochen, die Arbeit im Workshop „Erdskulptur“ nochmal in der Endphase zu zeigen. Hier also der Stand der Dinge am vergangenen Sonntagnachmittag, einige Stunden vor Ende des Workshops. Trotz der enormen Hitze an allen 3 Tagen hatten alle Teilnehmer äußerst konzentiert gearbeitet, was sich in hervorragenden Ergebnissen niederschlug. Ein großes Lob und Dankeschön auch an dieser Stelle nochmal an unser Modell, das 3 Tage lang die sich steigernden Schmerzen in der Schulter tapfer wegsteckte.

natürlich durfte zwischendurch auch mal ein kleiner Sherry nicht fehlen:     aber dann wurde wieder hochkonzentriert weiter gearbeitet

Die nächsten Workshops „Erdskulptur“ gibt es dann wieder im Januar 2019 im Kunstraum Ba Cologne. Bei Interesse bitte rechtzeitig anmelden.

 

Was ganz anderes:  Letzte Woche hatte die aufstrebende junge Foto-Künstlerin Eymelt Sehmer, die in Berlin lebt und arbeitet,  einige wundervolle Beispiele ihrer neuen Arbeiten vorbeigebracht. Sie inszeniert dabei in ihrem Atelier sehr aufwändig in Szene gesetzte Situationen, in denen sie aus Gemälden alter Meister der Malerei zitiert. Die davon entstandenen analogen Fotos wirken nun ihrerseits wie edle Gemälde, nur dass man sie (noch) mit viel kleinerem Geld erwerben kann.

Hier hängen Lea und Winni unter anderem gerade das wunderschöne Werk „Odalisque?“  und ergänzen damit die permanente kleine Eymelt Sehmer – Ausstellung in unserem Flur.

Da heute ein Vorbereitungstreffen für unser Film-Projekt in Billom/Auvergne stattfand, gab er sofort nach der Hängung bereits erste positive Reaktionen, hier von Oliver Engels, der in Billom wieder mit Shalmei und anderen Blasinstrumenten, und darüber  hinaus eventuell auch erstmals als Sänger involviert sein wird. Natürlich werden wir Ende dieses Monats auch über unser Billom-Projekt berichten.

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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29.06.2018

29.06.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

heute sind wir ein paar Stunden später als sonst online, da wir heute aus dem  Workshop berichten, der erst um 16 Uhr heute Nachmittag begonnen hat. Auf vielfachen Wunsch findet er wieder in Brombach statt, wo wir in den Pausen gemütlich auf der Terasse neue Kräfte sammeln können, was heute besonders wichtig ist, denn es ist tierisch heiß!

So sieht es aus, nachdem Kathrin, Lea und Winni gestern einige Stunden lang umherstehende Skulpturen, Podeste usw. weggeräumt, bisschen sauber gemacht, und für den Workshop benötigte Tische usw. aufgebaut haben.

Und so sieht es aus, wenn heute Nachmittag bei fast 30 Grad hart gearbeitet wird ( wobei nur das Modell die wirklich geeignete Arbeitskleidung trägt). Die Skulpturen sind natürlich nach erst 2 Stunden von insgesamt 3 Arbeitstagen erst im Anfangsstadium: aber dennoch ist die Haltung des Modells bereits zu erkennen. Wir werden gerne im nächsten Blog-Beitrag die Skulpturen dann mal im Endstadium zeigen.

Und so sieht es in der wohlverdienten und diesmal wegen der Hitze auch etwas mehr ausgedehnten Pause auf der luftigen Terasse aus.

 

bleibt nur noch, allen ein schönes sonnen-durchflutetes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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22.06.2018

22.06.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

inzwischen sind wir mehrfach angesprochen worden, ob wir die schon liebgewonnenen Freitags-Emails nicht mehr rundschicken. Tatsächlich haben wir in den vergangenen Wochen nicht jedesmal per Email inklusive Link auf den jeweils neuen Blog-Beitrag hingewiesen, in der Hoffnung, der eine ader die andere würde von sich aus ab und zu, oder regelmäßig freitags, in unseren Blog hineinschauen. Doch anscheinend empfinden es viele als praktischer, per Email erinnert zu werden, so dass wir ab jetzt wieder regelmäßig per Email erinnern werden, sobald ein neuer Blog-Beitrag online ist. Falls jemand etwas verpasst hat, so rollt bitte heute nochmal weiter runter.

Hier nun einige Impressionen aus unserer 18. Gesamtkunstwerks-Nacht am vergangenen Freitag. Erfreulicherweise sind trotz der Fußball-WM, die wir bei unserer Terminplanung vor einem halben Jahr noch nicht „auf dem Schirm“ hatten,  insgesamt inklusive der Nachzügler (die wahrscheinlich das Spiel Portugal-Spanien erst zu Ende geschaut haben), etwa 50 Besucher erschienen, also etwas weniger als bei ähnlichen früheren Events. 

Besonders angetan waren viele Gäste von der Qualität der beiden jungen Musiker Ferdinand Schwarz und Darius Heid, die trotz ihres jungen Alters bereits wichtige Preise gewonnen haben. Viele lobten die Vielschichtigkeit und Dichte dieser 18. Gesamtkunstwerks-Nacht. Die Skulpturen und Filme, insbesondere der uraufgeführte Film „Bassa“ sind in den nächsten Wochen noch bis zum 22. Juli in den Öffnungszeiten zu sehen.

Gerne empfehlen wir wieder die Sonntage 14-18 Uhr für einen Besuch. Am kommenden Sonntag, 25.06. kann man das sogar ganztägig von 11-18 Uhr mit dem Besuch unseres sehr empfehlenswerten Rothehaus-Strassenfestes verbinden. Julitta vekauft darußen Trödel für einen guten Zweck (in diesem Jahr für das Allerweltshaus) und Lea und Winni empfangen im Ba.

Wer am vergangenen  Freitag nicht selbst in unseren neuen Beitrag geschaut hat, der möge bitte jetzt unbedingt noch runterrollen, vor allem um sich den kurzen Film „Bassa“ anzusehen, dessen Ur-Aufführung vorige Woche im Ba lief und den sich viele Gäste  – erfreulicherweise –  gleich mehrfach angesehen haben  …….. oder Ihr schaut am Sonntag rein.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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15.6.18

15.06.2018  21.45 Uhr

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

 

Für alle, die heute um 21.45 Uhr nicht bei der Uraufführung im Ba Cologne dabei sein können, hier der im vorigen Jahr von Kirches-Ban.de in Antwerpen gedrehte Kunst-Film „Bassa“.  Dieser Film will die Sehnsucht und Schwierigkeit von Integration anreißen, will zu Lösungs-Ansätzen anregen. Handeln muss jeder Einzelne selbst, muss vom Betrachter zum Akteur werden.

Und hier nun erstmals auch schon ein paar Impressionen frisch aus unserer gerade beginnenden 18. Gesamtkunstwerks-Nacht.

 

 

 

Wer sich inspieriert fühlt, spontan noch vorbei zu kommen, der möge das tun, denn wir haben noch bis nach Mitternacht geöffnet.  Wer es heute nicht mehr schafft,  ist herzlich eingeladen, an einem der kommenden Sonntage oder zu den anderen Öffnungszeiten reinzuschauen.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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8.6.18

08.06.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Heute möchten wir euch wieder mal einige Impressionen von der derzeitigen Atelierarbeit zeigen.  Diesmal geht es um „schmerzhafte Eingriffe“ beim für den späteren Brennprozess unumgänglichen Aushöhlen der Skulptur. Solange der Ton noch weich genug ist, muss alles ausgehöhlt werden, da eine massive Skulptur beim späteren Brand auseinanderplatzen würde, da chemisch gebundenes Rest-Wasser nicht schnell genug entweichen könnte.

 

 

Schließlich sind alle Zugänge wieder geschlossen und die Oberfläche insgesamt überarbeitet. Erst in diesem Stadium werden Details an Füßen und Händen sowie im Gesicht gearbeitet. Dann folgt das langsame Trocknen über mindestens einen Monat und schließlich der Brand.

Diese 2. Skulptur aus der Gruppe der Sprießenden kann  also nicht mehr in die kommende Ausstellung eingefügt werden, an die wir an dieser Stelle gerne nochmal erinnern wollen: 18. Gesamtkunstwerks-Nacht im Ba Cologne am 15.6.2018 um 21 Uhr

Heute bauen wir gerade noch an einigen Podesten für die neuen liegenden Skulpturen, die in genau einer Woche vorgestellt werden sollen.

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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1.6.18

01.06.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

am  Freitag, dem  15. Juni 2018  um 21 Uhr  startet bei uns die nächste und insgesamt  18. Gesamtkunstwerks-Nacht  im Ba Cologne

Neue Skulpturen und Filme von    Kirches-Ban.de     Ferdinand Schwarz /  Darius Heid Duo    Trompete und Piano

 

21.15  Ausstellungseröffnung:   neue Skulpturen  von  Kirches-Ban.de

21.45  Kunst-Film   Uraufführung    Bassa   von Kirches-Ban.de

22.00  Musik-Performance:    Ferdinand Schwarz / Darius Heid Duo    Trompete und Piano

22.30   5 weitere Kunst-Filme:  Obstallationen  von Kirches-Ban.de

Ausstellungsdauer:    15. Juni bis 22. Juli 2018

 

Kirches-Ban.de, Sianimalia, gebrannte Erde, 2017

Seit dem vorigen Jahr 2017, inspiriert durch die enge Zusammenarbeit mit einer Tänzerin, öffnen sich die Haltungen der Skulpturen von Kirches-Ban.de bei gleichzeitiger Beibehaltung der grundlegenden Suche nach Geschlossenheit.

In diesem Spannungsfeld ist eine Reihe von Skulpturen voller Dynamik und Ambivalenz entstanden, die gleichzeitig aber nach wie vor die Sehnsucht der starken Frau nach Ruhe und „bei sich Sein“ ausstrahlen.

 

 

Und hier noch ein Film-Still aus dem Film  „Bassa“der im Rahmen unserer 18. Gesamtkunstwerks-Nacht uraufgeführt werden wird.

Im Projekt Bassa geht es um ausgegrenzt sein, tief unten sein, eingeengt sein,  und um die Sehnsucht nach Integration. Seit der Flüchtlingswelle Anfang der 90er Jahre kreist Kirches-Ban.de immer wieder um dieses Thema, wobei oftmals der „Weg“ eine zentrale Rolle spielte. Seit 2016 dominiert in den Obstallationen das Symbol der „Enge“. Im Juli dieses Jahres wird das Projekt Bassa in Billom in der Auvergne weiterentwickelt.

 

 

Ein weiteres High-Light unserer  18. Gesamtkunstwerks-Nacht wird ein durch Eymelt Sehmer neu geschnittener Film sein, der eine frühe Obstallation von Kirches-Ban.de in der Prager Synagoge Na Palmovce dokumentiert.  Merkt also bitte den 15. Juni  21 Uhr vor.

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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25.5.18

25.05.2018

Liebe Freunde und Freundinnen des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Wer dies hier jetzt am 25.05. oder in den Tagen danach liest, hat diesmal ohne meine vorausgehende Email-Bitte einfach mal auf eigene Faust am Freitag bzw Wochenende in unseren Blog geschaut. Allerliebsten Dank dafür!!!

Seit ein paar Tagen arbeite ich an einer neuen Variante zum Thema „sprießen“, deren Urform ich vor einer Woche hier in noch ungebrannter Form gezeigt habe. Diese erste „Sprießende“ ist seit Donnerstag im Brennofen, und es wird sich nach dem Abkühlen erst am Samstag zeigen, ob sie den Brand heil überstanden hat. Hier also jetzt ein paar Eindrücke vom Entstehungsprozess der mehr auf dem Rücken liegenden zweiten „Sprießenden“.

 

 

Im Folgenden noch ein Foto des wundervollen Duos, das unsere Gesamtkunstwerks-Nacht am 15. Juni bereichern wird. Und auch ein kleiner Text über die beiden jungen aufstrebenden Musiker.

 Ferdinand Schwarz / Darius Heid Duo

Beruhend auf stetigem musikalischem Austausch und langer Freundschaft arbeiten Ferdinand Schwarz (*1997) und Darius Heid (*1999) seit Ende 2015 im Duo.

Sie spielen Eigenkompositionen, in denen Improvisation und Entschleunigung entscheidende Rollen spielen. Gemeinsame Vorlieben aus Jazz, Minimal, Improvisierter, Neuer oder Elektronischer/Produzierter Musik sind dabei hörbare Einflüsse.

Die Besetzung erlaubt ein sehr persönliches Spiel und große Freiheiten für beide Musiker, die durch diese fordernde Situation im Laufe der Zeit eine eigene Sprache entwickelt haben, deren Grenzen sie immer aufs Neue hinterfragen.

Das Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo gewann bei der ‚Bundesbegegnung Jugend jazzt 2017‘ eine CD-Produktion mit dem Deutschlandfunk, sowie den Förderpreis der UDJ.

Ferdinand Schwarz – Trompete, Flügelhorn, Electronics         Darius Heid – Klavier, Laptop, Synthesizer

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und eine gute darauf folgende Woche zu wünschen

kreative Grüße,   und bis nächsten Freitag

Kirches-Ban.de

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