Ren Bo

 

Ren Bo
dancer

Ren Bo
innocent fragment 3

Gesa Eversmeyer
Papierraum

 

Freitag   08.05.2015   21 Uhr        

Ausstellungseröffnung:   Wellenreflexion  –  Projektion         Ren Bo (Peking)  –  Gesa Eversmeyer (Ehrenfeld),        

Einführung:  Kirches-Ban.de

Performance:  Ren Bo  –  Gesa Eversmeyer

 

Ren Bo  wurde 1974 in Xi’an, China, geboren und hat in Moskau und Peking Kunst studiert. Sie lebt und arbeitet in Peking und hat weltweit ausgestellt, 2014 im Grand Palais in Paris und 2015 im Salon Zürcher in New York. Jetzt stellt sie sich zum ersten Mal in Deutschland vor.

“Neue Medien Künstler, dessen Werk ist vor allem die Zeit repräsentiert und Gedächtnis, und Videomaterial, Beleuchtung, Objekte und andere Formen der Echt geordneten und ungeordneten Zustand des Nichts. Ihre Sorge ist, dass die US-Medien. Ihre Kollektion, Entwicklung, gestapelt Stücke. Stürzen Sie die Ins und Outs der normalen Materie, und zeigt sie im Hintergrund gestrandet. Jede Wellenreflexion Arbeit ist eine Menge Medienkritik des Kristalls. Ihre Arbeiten, scheint es wie ein Formel unermüdlichen Subversion sein.
“Ich verwende online Übersetzung Software, meine persönliche Vorstellung. Die Software generiert automatisch Syntax, um eine andere Sprache Schriftsprache zu schaffen, brechen die dogmatischen Lesegewohnheiten, ordentlich Störung produziert Programmierung Syntax, scheinbar keine Logik und Argumentation, voller Verwirrung ernst und lustig. Das ist die wirkliche Welt ich lebe, meine Grammatik.”

Gesa Eversmeyer, geboren 1976 in Köln, bewegt sich mit ihrer Kunst zwischen den Dimensionen – aus der dritten in die zweite und wieder zurück.
Dabei fängt sie die vierte Dimension, die Zeit gewissermaßen ein, indem sie Schattenbilder abzeichnet während diese sich bewegen.
Ausgangspunkt ist für Gesa Eversmeyer stets der Schatten eines Objekts, dessen Bewegung sie in einem eigens konstruierten „Projektionslabor“ untersucht und gezielt für ihre Bildkompositionen nutzt.
Diese zweidimensionalen Zeichnungen transferiert sie teilweise als Drahtplastik oder begehbaren Papierraum wieder zurück in die dritte Dimension.
Im Wechselspiel von Projektion, Zeichnung und Plastik entfalten sich Kunstwerke, die wiederum als Projektionsfläche für die Ideen und Gedanken der Betrachter dienen.