10.07.2020

10.07.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

unser ganzes Team ist hoch erfreut, dass unser diesjähriger Skulpturen-Garten durchweg sehr begeistert aufgenommen wurde. So haben wir uns nun doch entschieden, doch noch einen Werbe-Folder herauszubringen, nachdem wir uns ja bekanntlich im Vorfeld, also im April, wegen der Corona-Entwicklung entschieden hatten, den Skulpturen-Garten als eine private, also nicht-öffentliche Veranstaltung, also ohne öffentliche Werbung, also nur für Interessenten aus unserem eigenen Verteiler, und somit zahlenmäßig begrenzt durchzuführen, um von vornherein jeder denkbaren Konfrontation mit Ordnungs-Behörden aus dem Weg zu gehen.

Da wir inzwischen im Skulpturen-Garten jede Menge schöner Fotos gemacht hatten, die ihr,  falls noch nicht geschehen, auch auf unserer Website unter Ausstellungen, Skulpturen-Garten Brombach 2020 anschauen könnt, war es nahe liegend, einen Folder zu gestalten, der in einigen prägnanten Beispielen versucht, die Vielfalt der in die Natur eingebetteten 60 Skulpturen darzustellen. Hier nun die Vorderseite und 2 Innenseiten des 6-seitigen Folders, die auch die Angaben über alle Besichtigungstermine – mit Kaffee und Kuchen – enthalten. (der Vollständigkeit halber kommen da auch die 3 bereits gewesenen Termine vor). Den Folder schicken wir auf Anforderung auch gerne per Post zu, für diejenigen, die in dieser digitalen Zeit gerne nochmal was haptisch Begreifbares in Händen halten oder gar an die Pin-Wand heften wollen.

 

 

Vor wenigen Tagen ist nun auch  unser Film über die Garten-Ausstellung  fertig geworden, den unser Banden-Mitglied  Eymelt Sehmer, die vor Wochen tagelang aufwändig in Brombach gedreht hatte, nun letztendlich in tagelanger präziser Arbeit in Berlin geschnitten und damit fertiggestellt hat.  Julitta (aber natürlich auch wir anderen) ist/sind froh, dass endlich mal ein Film ein ruhiger Garten-Skulpturen-Katalog geworden ist !  (statt hauptsächlich ein eigenständiges filmisches Kunstwerk sein zu wollen, was Winni in der Vergangenheit allzu oft in den Mittelpunkt gerückt hatte).    Überzeugt euch bitte selbst!

 

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und gute Gesundheit  zu wünschen,

und vielleicht sehen wir uns ja am Sonntag, dem 19. Juli oder an einem der weiteren Termine in Brombach

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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12.06.2020

12.06.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Jetzt ist unser ganzes Team doch ziemlich erstaunt bis begeistert, dass sogar am Pfingstsonntag unser Skulpturengarten regen Zuspruch erfuhr. In den vergangenen Jahren wäre es völlig undenkbar gewesen, dass zu Pfingsten jemand statt nach Paris oder Amsterdam zu uns ins Bergische Land ausgerechnet nach Brombach gefunden hätte. Diesmal passierte es !

Dabei waren noch nicht einmal die schönen  Artikel in Bergischer Landeszeitung  und  Bergischem Teil des Kölner Stadtanzeigers  erschienen. Siegfried Raimann, ehemalige Bürgermeister von Overath und bekennender Kirches-Fan, hatte sich nach seinem Besuch unseres Skulpturen-Gartens Ende Mai an die Presse gewandt und um Berichterstattung gebeten.  Seit dem Erscheinen der Artikel gibt es jetzt immer wieder Anfragen für Terminvereinbarungen für Besichtigungen.

 

 

Sobald Julitta in der kommenden Woche von Norderney zurück ist,  werden wir auch nochmal 1 oder 2 Sonntags-Termine für die nächste Zeit festlegen, an denen es zusätzlich zu den Skulpturen nochmal Kaffe und Julittas selbstgemachten Kuchen gibt. Übrigens sieht der Garten jetzt schon wieder ganz anders aus als bei der Eröffnung vor 3 Wochen.  Zum einen ändert sich die Vegetation ständig, und  zum anderen sind wir dabei, 9 Skulpturen neu zu integrieren, da an unseren bisher 3 Öffnungstagen sage und schreibe 9 Skulpturen verkauft wurden, die zur Zeit dabei sind, sich in neue Gärten zu integrieren …..

 

Die kleine “Banta”, die auf einer Astgabel einer uralten Kugelakazie kniet, hat bereits bei Ulrike und Matthias eine wunderschöne neue Bleibe gefunden, an der sie anders kauert als bisher, worüber sie richtig glücklich ist.   Und “Bakka” kuschelt sich bereits bei Flori und Calli im Oberbergischen wohlig an ihr sonniges neues Moos-Wurzel-Bett.

                                                                    Foto: Flora Jörgens

 

Die “kleine Kniende” und  “more Moore” werden in Kürze von Brombach Abschied nehmen und freuen sich total auf eine neue Welt, in der sie sich weiterentwickeln,   ganz im Sinne von Joseph Beuys, der uns die Augen dafür öffnete, dass Kunst niemals etwas Statisches sein kann.  Kirches-Ban.de ist fest davon überzeugt, dass ein Kunstwerk erst im Gegenüberstehen mit einem Menschen lebt, …  ja überhaupt erst existiert.

Die Skulptur “gebannt” wartet sehnlich darauf,  zu Hannelore und Achim umzuziehen. Sie verharrt zur zeit noch in Brombach, um in dem kleinen Film über den Skulpturen-Garten dabei zu sein.  Gestern haben wir die Film-Aufnahmen bei tollstem Sonnenwetter begonnen und sind gespannt, ob der Wetterbericht stimmt, der für unseren Dreh nächsten Dienstag/Mittwoch Blitz, Donner, Böen und Starkregen in Aussicht gestellt hat. Schaun wir mal ….

Hier seht Ihr die Foto-Künstlerin und Filmemacherin aus Berlin, Eymelt Sehmer, gestern bei der Arbeit in Brombach. Zunächst dachten wir ja,    den fertigen Film gibt es erst im Herbst, da wir die Entwicklung des Skulpturen-Gartens über den Sommer dokumentieren möchten. Aber sehr schnell merkten wir, dass wir bereits so viel Schönes gefilmt haben, dass der Film nun umgehend abgeschlossen und Mitte Juli fertig sein soll.  Schaun wir mal …..

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und gute Gesundheit  zu wünschen,

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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29.05.2020

29.05.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Puuuuuuhh!!!  Im Vorfeld hatte es ja so ausgesehen, als fiele im Anschluss an einen ganzen Monat voller Sonnenschein ausgerechnet das vorige Wochenende bei stark fallenden Temperaturen komplett ins Wasser. Aber Petrus hatte dann doch in letzter Minute ein Einsehen und bescherte uns eine gelungene Mischung aus Nieselregen, Wolken, Windböen …..  und öfters auch mal Sonne. So erlebte dann doch eine beachtliche Anzahl von Gästen unseren  Skulpturengarten von Kirches-Ban.de in Brombach am Samstag 23. und Sonntag 24. Mai,  wobei Stammgäste wiederholt anmerkten, dass sie den diesjährigen Skulpturen-Garten noch toller fanden als die früheren Ausstellungen dieser Art.

 

 

Die ersten Gäste kamen bereits pünktlich kurz nach 11 Uhr , und im Grunde strömten dann unsere Besucher kontinuierlich über jeweils den ganzen Tag, wobei die vorgeschriebenen Abstände von allen vorbildlich eingehalten wurden, auch wenn es manchmal auf einem Foto nicht so aussieht.

 

Im Garten und auch auf dem Hof gab es immer wieder angeregte, länger anhaltende Gespräche. Viele schienen es zu genießen, endlich mal wieder Freunde und Bekannte in anregender Umgebung zu treffen. Und ein Highlight war natürlich auch unsere Terrasse, auf der einer jeweils beschränkten Anzahl von maximal 9 Gästen Kaffee und Julittas wunderbarer selbstgemachter Kuchen serviert wurde: diesmal der traditionelle Kirschstreusel und Erdbeertörtchen mit Sahne. Ihr könnt euch denken, dass die Terasse an beiden Tagen beinahe durchgehend voll besetzt war.

 

                                                      Foto: Kay Radke

Den meisten von euch dürfte ja mein 1989 erfundener Begriff  “Obstallation” inzwischen bekannt sein. Obstallation  =  Gegenüberstellung zwischen Mensch und Kunstwerk. Das kann in den meisten Fällen eine normale Betrachtung sein.  Toll natürlich, wenn es manchmal zu einer besonderen Gegenüberstellung kommt.

 

                                                    Foto: Kirsten Reinhardt

Insgesamt war unser ganzes Team dieses Wochenendes  –  Julitta, Anna, Marie, Nadja, Flora und Winni   –  sehr zufrieden mit dem uns entgegengebrachten Interesse. Das von Kirsten Reinhardt geschossene Foto dokumentiert bestens unsere Gute Stimmung.  Da einige Gäste bereits fragten, wann sie vielleicht mit Freunden oder Partner nochmal reinschauen könnten, haben wir als möglichen nächsten Termin den Pfingstsonntag festgelegt:

Skulpturengarten von Kirches-Ban.de in Brombach nochmal offen am Pfingstsonntag 31. Mai  11-18:00

Sülztalstr. 24,  51491 Overath – Brombach,  mobil  0160 271 6262

Danach ist Julitta für 2 Wochen auf ihrer geliebten Insel Norderney. Und wieder danach, also ab der 2. Juni-Hälfte können wir dann gerne noch individuelle Termine vereinbaren. Abschießend möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass man auf den hier gezeigten Fotos nur 7 Skulpturen einigermaßen genau sieht. Ausgestellt sind 51 Skulpturen. Schaut sie euch bitte gelegentlich an!

bleibt nur noch, allen ein schönes Pfingst-Wochenende und gute Gesundheit  zu wünschen,

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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15.05.2020

15.05.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Zuversicht, Kreativität und Power sind zurück !!! 

Skulpturengarten von Kirches-Ban.de in Brombach am Sa 23. und So 24. Mai jeweils 11-18:00 offen

Sülztalstr. 24,  51491 Overath – Brombach,  mobil  0160 271 6262

Im vorigen Blog hatte ich ja von der Wiederbelebung des Ba Cologne als Atelier und der ersten neuen Skulptur berichtet. Inzwischen ist diese Skulptur fertig modelliert und steht bereits zum Trocknen in Brombach. Weitere sind in Arbeit.

In Brombach  hat unser Team in den letzten 2 Wochen sehr intensiv an der Errichtung unseres Skulpturen-Gartens weiter gearbeitet, was durch das beständig gute meist sonnige Wetter super unterstützt wurde. Inzwischen sind einige Bereiche schon weitgehend fertig.

 

An anderen Stellen arbeiten wir noch, verwerfen auch immer mal wieder eine mit viel Aufwand geschaffene Lösung, um eine noch tollere Form der Präsentation zu erfinden. Hier Anna beim Bau einer fragilen Säule aus Basalt-Steinen, nachdem wir mehrere einfachere Podeste wie Holzstamm oder besser stapelbare Steine erprobt und wieder verworfen hatten.

 

Hier arbeiten wir an unserer aufwändigsten Installation, bei der mehrere Kubikmeter Erde ausgehoben wurden und wir jetzt gerade an  einer Art  Brücke? / Trage? / letztem Ruheplatz?  ……   experimentieren / philosophieren / arbeiten  ……

 

Mit weit weniger Aufwand erprobe ich hier, ob die Skulptur “Hommage an Maillol” hier passen könnte.  Unser Team verwarf aber umgehend diesen Ort , so dass Ihr diese Skulptur nun ganz anders präsentiert vorfinden werdet. Aber das ist ja gerade das Spannende, dass jede Skulptur in jeweils anderem Zusammenhang auch ihre Wirkung verändert, ganz im Sinne des Begriffs “Obstallation”. Erst aus dem konkreten Gegenüberstehen von Skulptur und Natur ergibt sich eine bestimmte Wirkung, die sich auch bei Regen, Tau, Dämmerung oder herabrieselnden Blüten, sowie natürlich bei allen Veränderungen der Natur im Verlaufe des Jahres, immer wieder verändert.

 

Hier hat die kleine rote “Basra” ein sehr schönes Plätzchen in unserem Skulpturengarten gefunden. Aber auch sie hat absolut nichts gegen zukünftige Veänderung. 

Die hier gezeigten Fotos bieten natürlich nur einen winzig kleinen Einblick in unseren Skulpturengarten. Insgesamt warten auf Euch 50 Skulpturen aus gebrannter Erde und aus Bronze aus verschiedenen Schaffensphasen in neuen Natur-Obstallationen.

Schaut also bitte unbedingt am 23. oder 24. Mai mal rein. Unser ganzes Team freut sich auf kunst- und naturbegeisterte Besucher. Um aber zu großen Zustrom zu vermeiden, haben wir nicht öffentlich geworben, sondern laden Euch zu unserem ganz privaten Skulpturen-Garten ein. Wir zählen auf Euch !  

Das Wetter wird  – wenn wir einfach mal der momentanen Wetter-Prognose Glauben schenken  –  voraussichtlich sehr gut sein. Aber lasst euch auch durch eventuellen Regen nicht abhalten!  Wie gesagt: die Skulpturen sehen auch im Regen sehr ansprechend aus.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und gute Gesundheit  zu wünschen,

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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01.05.2020

  

01.05.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Einigen von Euch wird bestimmt aufgefallen sein, dass wir den vorigen Blog-Termin übersprungen haben. Ich muss gestehen, dass die Lage ein klein wenig depressiv war. Wir hatten den Hauptteil der aufwändigen Bianca van Baast Ausstellung, den Teil mit den neuesten Werken, vorzeitig abgebaut und wieder nach Holland abtransportiert. Die besucherstarke Kunstroute Köln-Ehrenfeld, an der wir mit 5 Künstlern teilgenommen hätten, wurde abgesagt. Die für Ende Mat angepeilte Eröffnung unseres Skulpturen-Gartens Brombach stand in Frage. Insgesamt eine trostlose Situation.

In dem Zusammenhang haben wir dann schweren Herzens auch die Entscheidung getroffen, die seit mehr als 20 Jahren laufenden beliebten Skulpturen-Workshops auf Dauer einzustellen. Den enttäuschten Teilnehmern, von denen einige mehr als 15 Mal dabei gewesen sind, haben wir diesen Entschluß so ausführlich begründet, dass das hier den Rahmen sprengen würde.

Um die ganze Corona-Misere ins Positive zu wenden, haben wir dann wilde Entschlüsse gefasst: Ab sofort nutzt Kirches-Ban.de die Haupträume des Ba Cologne auf unbefristete Zeit nur noch als eigenes Atelier. Ausstellungen von Gastkünstlern nur noch im Raum an der Rothehausstraße oder an den Wänden im Atelier Kirches. Und wir hoffen, dass der Skulpturen-Garten Brombach vielleicht doch am 23. und 24. Mai jeweils 11-18 Uhr eröffnet werden darf.

Zügig wurde also dann ab Mitte April der Hauptraum wieder zum Atelier umgerüstet, Bilder befreundeter Künstler wurden aufgehängt, und einige Kirches-Skulpturen aus der Gruppe der “Sprießenden” , die inzwischen längst getrocknet waren, wurden endlich in Brombach gebrannt und nach Köln-Ehrenfeld transportiert.

 

Seit 1 Woche läuft nun auch die Arbeit an einer neuen Skulptur, zu der die wunderbare Elsa ganz wesentlich beigetragen hat. Elsa, die übrigens auch zur größten Zufriedenheit aller Teilnehmer für den   – wie jetzt feststeht –  allerletzten Skulpturen-Workshop Modell gesessen hat, verläßt uns leider in Kürze Richtung Berlin, da sie dort ihren seit Langem gesuchten Traum-Job in einer wichtigen international agierenden Umweltschutz-Organisation gefunden hat. So sehr ich Elsa das gönne, so traurig bin ich natürlich auch über den Verlust.

Die besondere technische Herausforderung bei dieser Skulptur ist das Schweben des gesamten Vorderteils. Zur Zeit ist hinter dem Tuch noch ein stützendes Stück Ton versteckt. Mal sehen wie ich das Problem beim Brand lösen kann, und wie ich erreichen kann, dass später die fertige Figur nicht beim kleinsten Anstoß nach vorne kippt.

Vom Aussehen her gefällt mir die Skulptur schon so halbwegs. Elsa ist in Natur viel schlanker, besonders an Taille, Bauch und Hüfte. Aber ich will meiner Figur mehr archaische Kraft verleihen; und ich wollte ein Gegengewicht zu dem kraftvollen Brust-Schulterbereich schaffen. Werde aber vielleicht doch an Bauch und Hüfte noch etwas abtragen, um den beinahe eruptionsartig sich aufbäumenden Brust-Schulterbereich noch mehr zu betonen. Bin selbst gespannt, wie die Skulptur in ein paar Tagen aussehen wird.

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende und gute Gesundheit  zu wünschen,

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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03.04.2020

03.04.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Heute möchte ich zunächst über die beiden sehr  unterschiedlichen Schaffensphasen im Werk der Bianca van Baast   nachdenken. Die Werke  bis zum Jahre 2013 sind daran zu erkennen, dass die Figuren nackt sind und keine Haare haben und insgesamt keinerlei individuellen Merkmale aufweisen. Die Körper sind auf das Wesentlichste reduziert und akzentuiert, es geht nicht um das Individuum sondern um grundlegende, geradezu philosophische  Fragen des Menschseins: Einsamkeit, Zusammenhalt, Zweifel, Gewalt und Liebe.

Seit 2014  haben die dargestellten Figuren Haare, und sie wirken  realer, menschlicher, weicher und insgesamt authentischer. Jetzt geht es Bianca van Baast um eine Einladung zu Kontemplation, zu Besinnung und innerer Einkehr. Meist sind die dargestellten Frauen-Figuren einsam und allein. Gleichzeitig faszinieren die Gemälde weiterhin durch ihre eindringliche Körper-Darstellung, die an alte Blütezeiten der europäischen Malerei anknüpft.

Damit jeder Besucher diese beiden gegensätzlichen Schaffensphasen nachvollziehen kann, haben wir keine Mühen gescheut, neben der aktuellen Ausstellung der neuesten Werke in unseren Räumen am Neptunplatz, auch Beispuiele der älteren Phase auszustellen in unseren Räumen an der Rothehausstraße.  Hier sieht man wie wir die bisherige enge Petersburger Hängung in unserem Raum an der Rothehausstraße umwälzten zu Gunsten einer übersichtlichen Hängung einiger Top-Werke Biancas aus ihrer früheren Schaffensphase.

 

 

Die gesamte Bianca van Baast-Ausstellung konnten wir ja dann bekanntlich am 13. März mit gemischten Gefühlen so gerade noch am letzten erlaubten Tag eröffnen und hatten dann in den folgenden Wochen erstmal  –  wie alle anderen Kultur-Betriebe  –   eine liebevoll perfekt arrangierte Ausstellung ohne Besucher, eine Ausstellung die über mehrere Monate eine Menge Mühe und auch Unkosten gemacht hatte, auf unserer Seite und natürlich auch auf Seiten der Künstlerin. Natürlich hofften wir zunächst, dass bis zum geplanten Ende der Ausstellung, dem 26. April, sich die Corona-Lage vielleicht verändern würde und einzelne Besucher vielleicht doch noch unsere Ausstellung besuchen würden. Aber zunächt einmal sah unsere Ausstellung einsam und verlassen aus. Hier einige Impressionen aus den Räumen am Neptunplatz mit den neuesten Werken Biancas.

 

Und dann geschah es,  dass nach einer durch die Kontakt-Verbote ausgelösten Phase spürbarer Ruhe und Friedlichkeit auf dem ansonsten so belebten Neptunplatz mehr und mehr wieder erst kleine und dann  auch mal größere Gruppen frustrierter Kinder und Jugendlicher auftauchten. Da auch das sonst stark frequentierte Neptunbad ja geschlossen werden musste, spielte sich innerhalb weniger Tage eine Situation ein, die wir aus den ersten Jahren unseres Ba Cologne kannten, als das Neptunbad noch geschlossen war:  Mehr und mehr wurde die hinterste Ecke des Platzes vor unserem Eingang damals wie heute, besonders abends zu einer Möglichkeit, herumzutoben um ein bisschen Frust abzulassen. Erst brannte am vorigen Wochenende die große Straßenlaterne, die diese Ecke des Platzes ausleuchten soll nicht mehr. Dann war unsere Lampe vor unserem Eingang kaputt. Beides möglicherweise “Einschläge” von Bällen, oder gezielte Würfe?

Als wir dann am Dienstag dieser Woche morgens sahen, dass die Abdeckung unserer Klingel- und Sprechanlage auf dem Boden lag, stiegen wir vorsichtshalber auf das Dach unseres Ba und stellten entsetzt fest, dass die oberste Plastik-Kuppel bei einer unserer Licht-Kuppeln durchschlagen war, von irgendeinem harten Gegenstand? In dem Moment wurde uns klar, dass die wertvollen Gemälde der Bianca van Baast in unseren Räumen vielleicht nicht mehr sicher sind. Als wir diese Bedenken der Bianca umgehend übermittelten, entschied sich Bianca für die sofortige Rückholung ihrer gefährdeten “Kinder”, zumal im Moment die Grenze zu den Niederladen noch offen ist.

Also war dann Bianca bereits am Donnerstag dieser Woche mit angemietetem Transporter bei uns. Bianca und Anna packen hier gerade, immer den gebührenden Abstand einhaltend,  die großformatigen Werke wieder ein. Allen Beteiligten brach es beinahe das Herz, dass diese Bilder nun nach all dem Aufwand an Herstellung, Auswahl, Transport, Werbung und Hängung, nun quasi ungesehen wieder nach Holland reisen. Und glaubt mir bitte:  kein noch so gutes Foto im Internet kann den überwältigenden Eindruck auch nur annähernd ersetzen, den man als Betrachter vor einem solchen altmeisterlich perfekt gemalten Bild hat.   Schade, schade, schade!

 

Natürlich hat Bianca nicht alle ausgestellten Werke wieder mitgenommen, sondern “nur” die Werke aus den Räumen am Neptunplatz. Die Werke in den Räumen an der Rothehausstraße hängen noch und werden vorraussichtlich noch bis Herbst/Winter bleiben.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende bei frühlingshaften Temperaturen und gute Gesundheit  zu wünschen,

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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20.03.2020

20.03.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Rückblick auf eine mulmige Ausstellungseröffnung   –   haarscharf vor dem allgemeinen Verbot

Bei uns überschlagen sich ja nun, wie im Rest der Welt, die Ereignisse. Irgendwie hätte man es ja ahnen können, dass am Freitag dem 13. nicht alles normal verlaufen konnte. Noch immer sind wir ein wenig perplex, dass wir die  Eröffnung unserer Bianca van Baast Ausstellung, auf die wir 2 Monate intensiv hingearbeitet hatten,  haarscharf gerade noch durchführen durften. Schon ab 9 Uhr morgens riefen potentielle Besucher an  aus Köln, aus Bonn, aus Frankfurt, ob denn unsere Vernissage stattfände, was wir bejahten. Gegen 11 Uhr fragte dann sogar ein von der Kölnischen Rundchau beauftragter Journalist bei uns an, ob denn unsere Veranstaltung stattfände. Bianca van Baast,  aus Holland kommend,  war inzwischen unterwegs, berichtete über WhatsApp von langwieriger Kontrolle ihres Busses an der deutschen Grenze,  ….   und wir wurden immer nervöser ….

…  und irgendwann im Laufe des Tages, als bekannt wurde, dass fast alle Kultur-Veranstaltungen der nächsten Zeit bereits abgesagt wurden, bis hin zu der für Ende April geplanten riesigen “Art Cologne”, an die wir uns auf Wunsch Biancas mit unserer Ausstellung zeitlich angelehnt hatten, in der Hoffnung, dass zu dem Zeitpunkt viele Kunstinteressierte nach Köln strömen,  weswegen wir in der vermutlich wichtigsten Kunst-Zeitung “KUNSTFORUM international” sogar eine sündhaft teure Anzeige geschaltet hatten, …… da brachten wir es dann nicht mehr übers Herz, nun doch ausfallen zu lassen, nachdem wir im Laufe des Tages inzwischen einer ziemlichen Menge von Leuten gesagt hatten es fände statt. Als dann am Nachmittag dieses unseeligen Freitags des 13. dann auch noch Ministerpräsident Laschet über alle Medien verkündete, dass ab dem nächsten Tag alle Kulturveranstaltungen, auch die ganz kleinen, ausfallen müssten,  da haben anscheinend noch etliche Besucher, die zuvor schon bei uns angerufen hatten, sich letztendlich doch noch in letzter Minute entschieden, zu Hause zu bleiben.   Dennoch hatten wir gemessen an den widrigen Umständen noch erstaunlich viele Besucher.

 

Tja, für längere Zeit dürfte das wohl das letzte Mal gewesen  sein, dass Menschen sich so nahe kommen durften. Natürlich muss man dazu sagen, dass diejenigen, die hier nah beieinander stehend zu sehen sind, sich zum allergrößten Teil kannten bzw. sich z.B. als Paar sowieso sehr nahe sind.

Der Musikvortrag von Michael Kuhl kam auch sehr gut an, und natürlich hielt ich auch wieder eine flammende Rede über eines der Werke von Bianca van Baast, das größte ihrer neuesten Werke, und das vielleicht auch bedeutendste der letzten Jahre:  “In the midst of creation”

 

An diesem denkwürdigen Freitag, dem 13. fiel auch auf, dass die meisten Gäste uns etwas früher wieder verließen als normalerweise, was den Verbliebenen dann ermöglichte, nochmal ganz in Ruhe zu schauen und zu empfinden, was diese überwiegend meditativen Bilder anstießen. Und der “harte Kern” ließ es sich natürlich nicht nehmen, bis 2 Uhr nachts diese denkwürdige Vernissage ausklingen zu lassen.

 

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende mit viel viel Sonne  zu wünschen,     denn wer weiß wie lange Sonne tanken noch möglich ist

bleibt gesund

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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06.03.2020

06.03.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Bei uns überschlagen sich zurzeit die Ereignisse. gestern ging unsere vielbeachtete Ausstellung der neuesten Arbeiten von Claudia Ebbing zu Ende,  zu der wir voller Stolz im heutigen Blog unten noch einen in der Kölnischen Rundschau erschienenen Artikel nachliefern möchten  …

…  und schon steht in 3 Tagen die Hängung der nächsten Ausstellung an:  Die neuesten Werke von Bianca van Baast  aus Oisterwijk in Holland, die am Montag ihre Werke bei uns anliefern wird, die wir dann gemeinsam mit Bianca und unserem gesamten Team wirkungsvoll in unseren Räumen zu einer umfassenden Ausstellung arrangieren werden,  die dann in genau einer Woche am  Freitag, dem 13. März um 21 Uhr  in Anwesenheit der Künstlerin eröffnet werden wird .

Bis kurz vor unserer Ausstellung arbeitete Bianca intensiv an ihren 2 neuesten Werken, von denen wir hier eines zeigen, noch auf der Staffelei in Biancas Atelier in Oisterwijk. Über ihre akribische Arbeit an diesem Bild hat Bianca vor kurzem ein kleines Video bei Instagram hochgeladen, welches ihr gerne über den hier folgenden Link ansehen könnt.

https://www.instagram.com/p/B6sh7IEnvUc/

 

Neben der Ausstellung der neuesten Werke in unseren Räumen am Neptunplatz, werden wir in unserem Raum an der Rothehausstraße auch eine Reihe älterer Werke Biancas zeigen, die noch durchweg nackte Körper zeigen und mindestens genauso imposant sind wie die neueren Arbeiten.

Wir sind sehr stolz, dass wir im Vorfeld der Ausstellung sogar eine Ankündigung in der online-Version des unbestritten bedeutendsten deutschen Kunst-Magazin, dem “KUNSTFORUM international” haben. Schon toll wie wir da in einer Reihe mit Museum Bad Homburg, dann Charité-Museum Berlin, dann Museum Volkwang Essen, dann wir mit unserem Kunstraum Ba Cologne, dann gefolgt von Kunst-Projekt in Salzburg, dann der weltberühmte Künstler Ai Weiwei in Berlin, dann Skulpturen in der Schweiz …..    unglaublich!!!   Mit dem folgenden Link könnt ihr euch die Notiz in “KUNSTFORUM international”  ansehen

https://www.kunstforum.de/nachrichten/bianca-van-baast-im-kunstraum-ba-cologne/

 

Wir hoffen sehr, dass ihr Zeit und Lust habt, zur  Vernissage am Freitag, dem 13. März um 21 Uhr  zu uns zu kommen. Der bekannte Musiker  Michael Kuhl  wird euch zur Eröffnung mit der Trompete verzaubern, und natürlich kümmert sich wieder unser gesamtes Team liebevoll um euer Wohlergehen.

 

 

Abschließend möchten wir noch einen zu unserer Ausstellung der Werke von Claudia Ebbing in der Kölnischen Rundschau erschienenen Artikel nachliefern. Claudia wird die meisten Werke am kommenden Sonntag wieder abtransportieren. Aber einige High-Lights werden wir dann im Rahmen der Kunstroute-Ehrenfeld im Mai wieder zeigen.

 

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende mit möglichst wenig Regen zu wünschen

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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21.02.2020

21.02.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Heute möchten wir ein wenig  zurück blicken auf unseren wunderschönen Vernissage-Abend,  zu dem wieder erfreulich viele Gäste erschienen, u.a. auch ein Reporter der Kölnischen Rundschau. Die Künstlerin Claudia Ebbing freute sich auch darüber, dass bereits vor der Eröffnung eines der großen Bilder verkauft wurde, weil Interessenten schon aufgrund der Abbildung eines Werkes im Flyer + der Vorab-Berichterstattung im Kölner Stadt-Anzeiger so begeistert waren, dass sie es reserviert hatten.

Im oberen Foto begrüße ich gerade Herrn Raimann, ehemaliger Bürgermeister von Overath, der uns aus der Zeit im Overather Kunst-Güter-Bahnhof vor 25 Jahren immer noch die Treue hält und regelmäßig unsere Veranstaltungen besucht.   Und dann  – wie immer pünktlich um 21.20 –   stelle ich allen Gästen erst einmal die Künstlerin Claudia Ebbing vor.

                           Foto: Thomas Trute

Nach der musikalischen Einstimmung auf den Abend durch  Kanut & Isa (Piano und Gesang), die vom Publikum derart positiv aufgenommen wurde, dass man eigentlich Zugaben erwartete, die wir aber verweigerten, um das Stehvermögen unserer Gäste nicht übermäßig zu strapazieren, …. 

… ging ich schleunigst zu meiner Eröffnungsrede über, in der ich versuchte, den Gästen die Arbeitsweise Claudia Ebbings und letztlich natürlich vor allem den besonderen Wert ihrer Werke deutlich zu machen. Ach wie schön, dass der rennomierte Kunstkritiker Jürgen Kisters in seinem umfangreichen Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger weitestgehend meine positive Sicht auf Claudia Ebbings Werke teilt.

Und so gab es erfreulicherweise wieder jede Menge Gespräche vor den 25 Bildern unserer aktuellen Ausstellung. Darüber hinaus waren an weiteren 3 Stellen in unseren Räumen noch 16 weitere (frühere) Bilder von Claudia zu finden, die es natürlich auch weiterhin noch bis zum 5. März in unseren Öffnungszeiten oder nach Absprache zu sehen gibt.

Am Ende des Abends  -wie so oft erst nach Mitternacht –  waren dann sowohl Claudia als auch unser gesamtes Team (Julitta, Marie, Anna, Elsa und Winni) total glücklich darüber, wie positiv die Vernissage gelaufen war.   Schließlich rückte dann  Winni zu später Stunde auch noch seinen ganz besonderen Whisky raus, um mit Claudia einen zu “zwitschern”.

             Foto: Thomas Trute

             Foto: Thomas Trute

Und irgendwann hatten Claudias Kinder die Räume dann wieder für sich        …  und wer weiß, was sie dann des nachts so alles anstellen  …

 

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende zu wünschen

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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07.02.2020

06.02.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Ba Cologne und von Kirches-Ban.de

Wow !!!     Das war wirklich ein sehr intensiver und total spannender Arbeitstag, an dem wir mit vereinten Kräften die  kommende Ausstellung der Werke von Claudia Ebbing  in unseren Räumen arrangierten und aufhängten. Einen ganzen Sonntag lang wirbelten Claudia, Marie, Johannes und Winni durch alle unsere Kunsträume. Unser Hauptanliegen waren natürlich erst mal die Bereiche der kommenden Sonderausstellung mit den brandneuen Werken. Aber gleichzeitig hatten wir immer auch 3 andere Bereiche im Blick, an denen wir auch noch ältere Werke präsentieren wollen.

Zwischendurch baute Julitta mit einem köstlichen Mittagessen die verbrauchten Energien wieder neu auf. Und mitten im Tohuwabohu platzte dann auch noch der renommierte  Kunstkritiker für Gegenwartskunst Jürgen Kisters  rein, um einen Artikel über die Ausstellung für den Kölner Stadtanzeiger zu schreiben. Kisters hatte sich im Datum geirrt, wollte eigentlich eine Woche später in unsere sonntäglichen Öffnungszeiten kommen. Aber da er nun mal da war, genoss er unser emsiges Treiben. Manche Bilder hingen bereits, andere standen noch herum, andere wurden gerade ausgepackt …   Insgesamt war Kisters sehr begeistert und voll des Lobes über Claudias Malerei,  so dass wir bereits von einem guten Artikel ausgehen konnten.

Leider hat keiner von uns in dieser spannenden Situation daran gedacht, ein paar Fotos für unseren Blog zu machen. Erst als alle Bilder an den Wänden hingen und Jürgen Kisters wieder gegangen war, bat Johannes  den Winni und die Claudia zu einem abschließenden Foto. In unseren Gesichtern spiegelt sich hoffentlich trotz der Anstrengung die Zufriedenheit mit diesem Tag der Hängung einer großartigen Ausstellung.

                                                            Foto: Johannes Ebbing

 

Und dann passiert etwas sehr Schönes:  Bereits heute, einen Tag vor Eröffnung der Ausstellung, erscheint im Kölner Stadtanzeiger der von Jürgen Kisters verfasste Artikel, der die Qualität von Claudia Ebbings Werken in hervorragender Weise würdigt.  Aber lest erst mal, bildet euch selbst ein Urteil …. und vor allem schaut euch daraufhin selbst die Bilder im Original bei uns an.

Bei der Vernissage  morgen, Freitag 7.2.20 ist Claudia natürlich anwesend.  In den Öffnungszeiten der folgenden Wochen bis zum 5. März müsst ihr dann mit Marie, Anna, Julitta oder mir Vorlieb nehmen. Und noch was: verzeiht bitte, dass wir den riesigen Presse-Artikel einfach in der Mitte durchgeschnitten haben, damit er in unseren Blog passt.

 

 

 

 

Abschließend  möchten wir heute auch nochmal einen kleinen Einblick gewähren in unseren letzten Winter-Workshop “Körper-Skulptur”. Das Arbeitsklima war wieder einerseits locker, aber andererseits auch total intensiv und produktiv, nicht zuletzt wegen unseres unglaublich natürlichen, sympathischen und kommunikativen Modells Elsa, bei der sich nach 3 Tagen unermüdlichen Durchhaltens alle Teilnehmer am Ende mit tosendem Applaus bedankten.

                               Foto: Thomas Elbracht

                                Foto: Thomas Elbracht

                                Foto: Thomas Elbracht

Am Ende waren wieder alle Teilnehmer sehr stolz auf ihre in nur 3 Tagen geschaffenen Skulpturen. Vor allem die 3 neuen Teilnehmer, die nie zuvor mit Ton gearbeitet hatten und nie zuvor nach Modell gearbeitet hatten, waren vom gesamten Ablauf und den Ergebnissen begeistert, besonders als am Ende unser Modell Elsa auch noch fragte, ob sie von den entstandenen Werken Fotos machen dürfe.

Wenn ihr dies hier bereits am Tag der Veröffentlichung lest, so wäre ja eventuell sogar noch Zeit, den Besuch der Vernissage einzuplanen. Darüber werden wir dann auf jeden Fall im nächsten Blog berichten.

bleibt nur noch, allen ein schönes Wochenende zu wünschen

kreative Grüße,  

Kirches-Ban.de

 

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